Verlauf
Kostenloser Online-Timer
Unser Online-Timer ist eine kostenlose Countdown-Uhr für den Browser, ohne Anmeldung, ohne Download und ohne Werbung. Stellen Sie Stunden, Minuten und Sekunden ein, wählen Sie einen Alarmton, geben Sie dem Timer eine Bezeichnung und starten Sie. Der Countdown läuft zuverlässig weiter, auch wenn Sie den Tab wechseln, und Ihre letzten Timer werden gespeichert, sodass Sie sie mit einem Klick erneut starten können.
Nutzen Sie ihn als Küchentimer, Pomodoro-Timer, Workout-Timer oder Meditationstimer, oder setzen Sie sich für eine Aufgabe ein festes Zeitfenster. Der Timer läuft am Computer, auf dem Tablet und auf dem Handy.
Timer mit einem Klick starten
Klicken Sie auf eine Zeit, dann öffnet sich der Timer und läuft sofort los.
Ihre Zeit ist nicht dabei? Oben können Sie jede Dauer bis 23:59:59 eintippen.
Wichtigste Funktionen
- Sekundengenau: Beim Start merkt sich der Timer die Uhrzeit, zu der er abläuft, und rechnet mit Date.now() von dort aus zurück. So stimmt die Restzeit auch, wenn der Tab im Hintergrund liegt oder der Laptop kurz in den Standby geht.
- Countdowns bis 23:59:59: Von 30 Sekunden Unterarmstütz bis zur 8-Stunden-Schicht ist alles drin.
- Bezeichnung für jeden Timer: Geben Sie jedem Timer einen Namen, etwa „Nudeln“, „Deep Work“ oder „Tee ziehen“. Er steht im Ring und bleibt im Verlauf erhalten.
- 6 Alarmtöne: Radar, Signal, Glockenton, Digital, Sanft und Klassisch. Beim Auswählen hören Sie eine kurze Hörprobe.
- Verlauf mit Drag-and-Drop: Die letzten 18 Timer bleiben mit Bezeichnung und Ton im Browser gespeichert. Am Computer sortieren Sie die Karten mit der Maus, und ein Klick auf Play startet jeden Timer erneut.
- Countdown im Tab-Titel: Während der Timer läuft, sehen Sie die verbleibende Zeit im Browser-Tab, ohne das Fenster wechseln zu müssen.
- Autostart per URL: Öffnen Sie
/timer/?m=25&autostart=1, und ein 25-Minuten-Timer startet sofort. Praktisch als Lesezeichen oder Desktop-Verknüpfung. - 8 Designs: Dunkel, Hell, Rot, Türkis, Blau, Lila, Grün und Schiefergrau. Voreingestellt ist Dunkel.
- Bleibt ohne Netz aktiv: Ist die Seite einmal geladen, laufen Countdown, Ring und Alarmton komplett im Browser. Bricht die Verbindung ab, zählt der Timer einfach weiter.
So stellen Sie den Timer
Schritt 1: Zeit einstellen
Klicken Sie am Computer auf die Stunden, Minuten oder Sekunden und tippen Sie eine Zahl ein. Nach zwei Ziffern springt die Eingabe von selbst weiter: Wer bei den Minuten 25 tippt, landet direkt bei den Sekunden. Auf dem Handy tippen Sie auf ein Feld und wählen den Wert aus einer Liste.
Schritt 2: Bezeichnung hinzufügen (optional)
Im Feld Bezeichnung halten Sie fest, wofür der Timer läuft, etwa „Nudeln“, „Pomodoro“ oder „Bildschirmzeit Kinder“. Die Bezeichnung erscheint im Countdown-Ring und wird im Verlauf gespeichert.
Schritt 3: Alarmton auswählen
Klicken Sie auf den Button mit dem Tonnamen, anfangs steht dort Radar, und wählen Sie einen Alarmton. Jeder Ton spielt beim Auswählen kurz an, damit Sie wissen, was später ertönt.
Schritt 4: Countdown starten
Klicken Sie auf Start oder drücken Sie die Leertaste. Der Ring leert sich nach und nach, über dem Countdown steht die Uhrzeit, zu der er abläuft, und die Restzeit erscheint auch im Titel des Browser-Tabs.
Pausieren, fortsetzen, abbrechen
Mit Pause halten Sie den Countdown an. Der Button heißt dann wieder Start: Ein Klick darauf oder die Leertaste lässt ihn an derselben Stelle weiterlaufen. Abbrechen bringt Sie zurück zur Zeiteingabe, die dann wieder auf 00:00:00 steht.
Wenn der Timer abläuft
Der Alarm klingelt so lange, bis Sie ihn ausschalten. Klicken Sie auf Stopp oder drücken Sie die Leertaste, damit ist der Timer auch gleich zurückgesetzt.
Tastenkürzel (Desktop)
- Leertaste - Starten / Pausieren / Alarm beenden
- Tab - Zwischen Stunden, Minuten und Sekunden wechseln
- Enter - Timer nach der Eingabe starten
- Rücktaste - Aktives Ziffernfeld leeren
- Esc - Laufenden Timer abbrechen und zur Einrichtung zurück
- F - Vollbildmodus umschalten
Wann ist ein Countdown-Timer sinnvoll?
Kochen & Backen
Oft entscheiden ein, zwei Minuten zwischen al dente und verkocht. Bewährte Zeiten: weiches Ei 6 Min., wachsweiches Ei 8 Min., hartes Ei 10 Min., French Press 4 Min., grüner Tee 2 Min., schwarzer Tee 3½ Min., Oolong 5 Min., Stockgare beim Sauerteig 4 Std., Steak ruhen lassen 5 Min., Brotteig gehen lassen 1½ Std. Steht ein Tablet auf der Arbeitsplatte, haben Sie den Timer im Blick und müssen nicht mit mehligen Fingern nach dem Handy greifen.
Pomodoro & Deep Work
Bei der Pomodoro-Technik arbeiten Sie 25 Minuten konzentriert und machen dann 5 Minuten Pause. Nach vier Runden folgt eine längere Pause von 15 bis 30 Minuten. Starten Sie oben den 25-Minuten-Timer und stellen Sie für die Pausen einen 5-Minuten-Timer. Wer täglich so arbeitet, fährt mit unserem Pomodoro-Timer bequemer: Er schaltet selbst zwischen Arbeit und Pause um, Sie drücken nur noch auf Start.
HIIT, Tabata & Training
Beim Tabata-Training wechseln sich 20 Sekunden Belastung und 10 Sekunden Pause ab, acht Runden lang. Der Timer wiederholt nichts automatisch. Starten Sie deshalb je einmal einen 20- und einen 10-Sekunden-Timer. Danach stehen beide im Verlauf, und Sie starten sie von dort abwechselnd mit einem Klick. Für EMOM (Every Minute On the Minute) nehmen Sie oben den 1-Minuten-Timer und starten sie jede Runde neu. Zwischen schweren Sätzen sorgt ein Pausentimer von 2 bis 3 Minuten dafür, dass die Pause nicht ausufert.
Meditation & Atmung
Wählen Sie als Alarm den Ton Sanft und meditieren Sie 5, 10 oder 20 Minuten. Für die Boxatmung eignen sich kurze Timer, die Sie mehrmals hintereinander starten (4 Sekunden pro Phase). Mit einer Bezeichnung wie „Morgenmeditation“ finden Sie Ihre Einheiten im Verlauf schnell wieder.
Kinder & Bildschirmzeit
Ein Countdown-Ring, den alle sehen, erspart manche Diskussion ums Zubettgehen, um die Tabletzeit oder vor dem Aufbruch. „Noch zehn Minuten“ lässt sich viel leichter durchsetzen, wenn der Timer sichtbar herunterläuft. Nehmen Sie den Ton Sanft, den tiefsten der sechs, dann erschrickt niemand.
Lernen & Prüfungsvorbereitung
Üben Sie Probeklausuren in der echten Bearbeitungszeit, zum Beispiel 90 Minuten. Lernen Sie 45 Minuten am Stück und gehen Sie danach 10 Minuten an die frische Luft. Wenn Sie jeden Block nach dem Fach benennen, sehen Sie im Verlauf auf einen Blick, was zuletzt dran war.
Timer oder Stoppuhr: Was brauchen Sie?
Beide messen Zeit, nur in entgegengesetzter Richtung:
- Eine Stoppuhr zählt von null aufwärts. Sie ist richtig, wenn Sie nicht wissen, wie lange etwas dauert, und genau das messen wollen: eine Runde auf der Bahn, einen Zauberwürfel, ein Rätsel, ein Kochexperiment.
- Ein Timer zählt bis null abwärts und meldet sich dann. Er ist richtig, wenn die Dauer feststeht und Sie erinnert werden wollen, sobald sie um ist: ein Rezeptschritt, eine Lerneinheit, eine Pause.
Faustregel: Würden Sie fragen „Wie lange hat das gedauert?“, nehmen Sie die Stoppuhr. Heißt es eher „Sag mir Bescheid, wenn 5 Minuten um sind“, brauchen Sie den Timer.
So bleibt der Timer genau
Timer im Browser können aus zwei Gründen nachgehen: Die setInterval API wird in Hintergrund-Tabs gedrosselt, und requestAnimationFrame pausiert, solange der Tab nicht sichtbar ist. Viele einfache Web-Timer verlassen sich nur auf eins davon und zeigen nach einem Tabwechsel zu viel Restzeit an.
Dieser Timer geht einen anderen Weg:
- Beim Klick auf Start merkt sich der Timer eine feste Endzeit, also die Uhrzeit, zu der der Countdown abläuft.
- Bei jedem Neuzeichnen rechnet er nach, wie viel Zeit bis zu diesem Moment bleibt, statt zu zählen, wie viel seit dem letzten Takt vergangen ist.
- Parallel dazu läuft ein
setIntervalim Sekundentakt. Er aktualisiert den Tab-Titel und löst den Alarm aus, wenn der Tab im Hintergrund liegt. - Sobald der Tab wieder sichtbar ist (
visibilitychange), rechnet die Anzeige sofort von der Endzeit aus neu.
Das heißt: Schicken Sie den Laptop mit einem laufenden 30-Minuten-Timer in den Standby und wecken ihn 20 Minuten später, zeigt der Timer 10 Minuten Restzeit an und nicht 30 Minuten minus das, was Chrome im Hintergrund gerade noch mitgezählt hat.
Tipps & Tricks
- Speichern Sie
/timer/?m=25&autostart=1&label=Pomodoroals Lesezeichen. Jeder Klick darauf startet sofort einen 25-Minuten-Timer mit der Bezeichnung Pomodoro. - Um einen Timer zu teilen, stellen Sie ihn ein und kopieren dann die Adresse aus der Browserzeile. Sie enthält Stunden, Minuten, Sekunden und die Bezeichnung. Wer den Link öffnet, sieht denselben Timer, nur den Alarmton wählt jeder selbst.
- Auf dem Handy läuft der Alarm über die Web Audio API, die auf manchen Geräten den Lautlos-Modus ignoriert. Wenn Sie ihn sicher hören wollen, lassen Sie das Handy entsperrt und drehen die Medienlautstärke auf.
- Ihr Alarmton bleibt gespeichert. Sie wählen ihn einmal aus, und alle folgenden Timer nutzen ihn, bis Sie einen anderen nehmen.
- Bei Unterricht, Training oder Vorträgen schalten Sie die Seite mit F in den Vollbildmodus.
- Starten Sie dieselbe Dauer mit derselben Bezeichnung noch einmal, rückt die Karte im Verlauf nach vorn, statt doppelt aufzutauchen.
Häufig gestellte Fragen
Ist der Online-Timer wirklich kostenlos?
Ja, komplett. Keine Anmeldung, kein Konto, keine versteckten Kosten. Der Timer läuft vollständig in Ihrem Browser.
Wie genau ist der Countdown?
Sekundengenau, auch im Hintergrund. Der Timer zählt keine Takte, sondern vergleicht mit Date.now() laufend die aktuelle Zeit mit dem festen Endzeitpunkt. Ein verborgener Tab oder ein schlafendes Notebook bringt die Anzeige deshalb nicht durcheinander.
Wie lang darf der Countdown maximal sein?
Bis zu 23 Stunden, 59 Minuten und 59 Sekunden (23:59:59). Für mehrtägige Erinnerungen ist ein Kalender meist die bessere Wahl.
Kann ich jeden Timer benennen?
Ja. Tippen Sie vor dem Start einen Namen in das Feld Bezeichnung. Er steht dann im Ring und bleibt beim Timer im Verlauf.
Klingelt der Alarm, wenn ich den Tab wechsle oder den Browser minimiere?
Ja, auch bei verborgenem Tab. Liegt der Tab schon länger im Hintergrund, kann der Browser den Alarm allerdings etwas verzögern. Achten Sie außerdem darauf, dass der Ton an und die Medienlautstärke aufgedreht ist.
Klingelt der Alarm, wenn mein Handy auf lautlos steht?
Bei vielen Smartphones läuft Web-Audio über den Medienkanal und ignoriert den Lautlos-Schalter. Das hängt aber von Gerät und Betriebssystem ab. Bei wichtigen Alarmen lassen Sie den Klingelton an und die Medienlautstärke oben.
Wie viele Timer werden im Verlauf gespeichert?
Bis zu 18. Kommt ein 19. dazu, fällt der letzte in der Liste weg, meist der älteste. Der Verlauf liegt im localStorage Ihres Browsers, nicht auf einem Server.
Kann ich den Verlauf umsortieren?
Am Computer ja, per Drag-and-Drop. Die Reihenfolge wird automatisch gespeichert. Auf dem Handy lässt sich nichts verschieben, dort bleibt die Liste, wie sie ist.
Kann ich einen Timer per URL starten?
Ja. /timer/?h=1&m=30&autostart=1&label=Brot&sound=chime öffnet die Seite und startet sofort einen Countdown über 1 Std. 30 Min. mit der Bezeichnung „Brot“ und dem Ton Glockenton. Unterstützte Parameter: h, m, s, label, sound und autostart.
Funktioniert der Timer offline?
Ja. Sobald die Seite geladen ist, läuft der Timer ausschließlich im Browser und benötigt keine Internetverbindung.
Welche Tastenkürzel werden unterstützt?
Am Desktop: Leertaste zum Starten/Pausieren/Stoppen, Tab für den Wechsel zwischen den Feldern, Enter zum Starten, Rücktaste zum Leeren, Esc zum Abbrechen und F für den Vollbildmodus.